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Russell Crowe

Mittlerweile hat Russell Crowe die Hilfe seiner Mentorin Sharon Stone nicht mehr nötig. 2001 wurde er für einen Golden Globe nominiert und erhielt die höchste Auszeichnung, den Oscar, für seine Darstellung in "Gladiator"!

Geburtsdatum: 07.04.1964
Geburtsort: Wellington, Neuseeland
Auszeichnungen:
Oscar (2001), Golden Globe (2002), BAFTA Film Award (2002), Blockbuster Entertainment Award (2001), Empire Awards (2009), BFCA Award (2002, 2001, 2000), Actor Of The Year (2000), u.a.
Bekannteste Filme:
1991 Proof - Blindes Vertrauen
L.A. Confidential (1997)
Gladiator (2000)
A Beautiful Mind (2001)
Master & Commander (2003)
Der Mann, der niemals lebte (2008)
Robin Hood (2010)
Les Misérables (2012)
Noah (2014)
Erfolg auf ganzer Linie
Im Hinblick auf seine internationale Bekanntheit hat sich Russell Crowe hauptsächlich mit harten Rollen in "Romper Stomper" und "L.A. Confidential" einen Namen gemacht. Dabei hat der in Neuseeland geborene Schauspieler sehr viel mehr zu bieten. So schlug Crowe in Filmen wie "Proof" und "Die Summe der Gefühle" zartere Töne an und bewies, dass seine wettergegerbte Attraktivität nicht nur zum Inbegriff des bellenden Brutalos, sondern auch zu charismatischer Sanftmut taugt.
Am 7. April, 1964 wurde Russell Crowe in Auckland, Neuseeland geboren. Im Alter von vier Jahren siedelten seine Eltern mit ihm nach Australien um, wo sie ihren Unterhalt mit der Verpflegung von Filmteams bestritten. Da kein zuverlässiger und bezahlbarer Babysitter aufzutreiben war, brachten die Crowes ihren Sprössling immer öfter mit zu den Filmaufnahmen. Während Russell sich an den verschiedenen Sets die Zeit vertrieb, entwickelte sich langsam seine Leidenschaft für die Schauspielerei. Mit sechs Jahren gab er dann sein professionelles Schauspieldebüt in einer Episode der australischen Serie "Spyforce". Doch es sollten weitere zwölf Jahre bis zu seiner nächsten Rolle vergehen.
Seine ersten größeren Aufträge erhielt Crowe dann in Filmen wie "The Crossing" und "Proof". Für letzteren erhielt er die äußerst angesehene australische Auszeichnung des Australian Film Institute Award als Bester Hauptdarsteller. Obwohl Russell Crowe mit seiner kontroversen Darstellung eines Melbourner Skinheads in "Romper Stomper" schon ersten internationalen Ruhm vorweisen konnte und diverse Preise eingeheimst hatte, gelang ihm sein endgültiger Durchbruch in Hollywood erst an Sharon Stones Seite in "Schneller als der Tod". Obwohl der Film sich keineswegs als Kassenschlager entpuppte, öffneten Sharon Stones weiteres Engagement und Crowes gelungene Darstellung eines Westernpredigers die Türen der Besetzungsbüros. Mittlerweile hat er die Hilfe seiner Mentorin Sharon Stone nicht mehr nötig.
Allein 1999 spielte er in den drei Produktionen, "Mystery, Alaska", "Galdiator" und "The Insider", für den er eine Golden Globe - Nominierung erhielt, mit. Doch die höchste Auszeichnung, den Oscar, erhielt Crowe für seine Darstellung in "Gladiator". Der Blockbuster wurde insgesamt mit fünf dieser goldenen Statuen prämiert. Eine weitere Nominierung für die begehrte Trophäe erhielt Russell für seine Leistung in "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn", für die er auch als "Bester Hauptdarsteller" mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde.
Crowe war neun Jahre lang mit seiner Kollegin Danielle Spencer zusammen und hat zwei Kinder mit ihr. Russell findet aber immer noch Zeit für seine Karriere. Er kämpft sich in "Todeszug nach Yuma" mit Kollege Christian Bale durch den Wilden Westen, war der "American Gangster" und "Der Mann, der niemals lebte". 2009 konnte man Russel gemeinsam mit Rachel McAdams in "State of Play - Stand der Dinge" im Kino bewundern und 2010 als "Robin Hood" und in "72 Stunden - The Next Three Days". 2012 war Russell in ""The Man with the Iron Fists" und in dem Musical-Adaption "Les Misérables" im Kino vertreten. 2013 verkörperte er niemanden Geringers als Supermans Vater Jor-El in "Man of Steel". 2014 mimte er erst den Bösewicht in "Winter's Tale" und anschließend den biblischen Helden "Noah".
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